Linksextremisten versuchten gestern erfolglos die größte bisherige Remigrationsdemonstration im flandrischen Leuven mit Gewalt zu verhindern.

Die flämische Nationalistische Studentenvereniging (NSV!), eine Organisation, deren Tradition viele Ähnlichkeiten mit denen deutscher Studentenverbindungen und Burschenschaften aufweist, hatte gestern am 26. März zur großen Remigrationsdemonstration im flandrischen Leuven aufgerufen.
Über 1.100 Teilnehmer aus ganz Europa
Nach Polizeiangaben versammelten sich etwa 1100 Teilnehmer. Damit war dies die bisher größte Remigrationsdemonstration in Europa. (Tut uns leid, liebe Wiener.) Die überwältigende Mehrheit stammte natürlich aus Flamen und den umliegenden Ländern. Doch manche Teilnehmer hatten weite Reisen auf sich genommen. So auch der old gentleman von American Renaissance, Jared Taylor, der extra aus Amerika gekommen war.
Organisierte Gewalt von Links
Aus einer linken Gegendemonstration griffen Extremisten den Demonstrationszug an. Bereits im Vorfeld war über einen diesen Gruppen nahestehenden Telegramkana Schwächen in der Polizeiabsperrung durchgegeben worden. Bei einem Angriff verletzten die Linksextremisten einen ein Ordner mit einer Nagellatte am Kopf.
„Wir haben die Pflicht, dieses Land unseren Kindern weiterzugeben.“
Aufhalten konnten die Gewalttäter den Zug damit nicht. Abgesehen von den Verletzungen nahm die Demonstration ihren geplanten Verlauf. „Wir haben die Pflicht, dieses Land unseren Kindern weiterzugeben – nicht in dem Zustand, in dem wir es vorgefunden haben, sondern in einem besseren“, erklärte der NSV!-Vorsitzender Tom Claeys.

