Ausländer-Verbot führt zu Abonnenten-Boom in Schwimmbad


Ein Schweizer Schwimmbad hat ein Ausländer-Verbot eingeführt. Seit der Veröffentlichung der Maßnahme ist die Zahl der Abonnenten explodiert.

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(Freibad; Symbolbild: Красимир Косев, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons)
Das Verbot erfolgte als Reaktion auf mehrere Übergriffe und Vorfälle im Freibad, begangen durch Ausländer. Doch gegen den Badespaß für Inländer hat der Zentralstaat bereits angekündigt, Maßnahmen im Rahmen der Rassismus-Gesetze zu ergreifen.


Die beschauliche Gemeinde Pruntrut liegt mit ihren 6500 Einwohnern in der Westschweiz. Die Gemeinde verfügt auch über ein öffentliches Schwimmbad. Die beschauliche Kleinstadt sorgt nun international für Schlagzeilen und bei vielen Europäern für Applaus.

Badeverbot für Ausländer
Die Gemeinde Pruntrut, auf Französisch Porrentruy, hat verkündet, zukünftig nur noch Personen mit einem Schweizer Pass, einem Wohnsitz in der Schweiz oder einer dauerhaften Aufenthaltsbewilligung ins Schwimmbad zu lassen.
Die Gemeinde begründet den Entscheid mit nicht näher beschriebenen französischen Staatsbürgern, die immer wieder in die grenznahe Stadt kommen würden und das Schwimmbad in eine Gefahrenzone verwandeln würden.
Allein in dieser Saison wurden über 20 Hausverbote ausgesprochen, hauptsächlich gegen Ausländer.

Internationaler Applaus
Da Migranten in ganz Westeuropa Schwimmbäder in Gefahrenzonen verwandeln, wurde die Meldung vielerorts mit Applaus aufgenommen. Die Gemeinde setzte die Maßnahme einen Tag nach Verkündigung bereits um und will sie bis zum Ende der Badesaison auch aufrechterhalten. Viele Badegäste in Nachbarstaaten, aber auch in anderen Schweizer Gemeinden, blicken mit Neid auf das jurassische Dörfchen.

Rassismus-Kommission schaltet sich ein
Die zuständige Bundesrätin enthielt sich einer Stellungnahme zum Entscheid der Gemeinde. Die eidgenössische Kommission gegen Rassismus hat bereits angekündigt, den Badegästen in Pruntrut den Spaß wieder verderben zu wollen. Da aller Wahrscheinlichkeit nach ein Verstoß gegen Diskriminierungsparagrafen vorliege, werde die Kommission gegen die Gemeinde vorgehen.
Die linksliberalen Kräfte des Zentralstaates wollen alle Register ziehen, um sicherzustellen, dass Einheimische nirgendwo vor der Zwangsbereicherung durch mutmaßlich afroarabische Ausländer verschont bleiben.

Wirtschaftsboom dank Ausländer-Verbot
Die Gemeinde selbst beharrt bislang auf ihr Recht, eine solche Maßnahme zu erlassen und umzusetzen. Und dabei stärken ihr viele Bürger den Rücken. Seitdem die Maßnahme öffentlich verkündet wurde, sind gemäß dem Bademeister des Freibads die Ticket- und Aboverkäufe in die Höhe gestiegen.
Die Nachfrage stärkt damit das ausländerfreie Angebot, das Pruntrut bieten kann, und die Zukunft wird zeigen, welche anderen Institutionen oder Unternehmen sich auf diesen lukrativen Wirtschaftskurs einschwenken.