Lektion in Menschenrechten: Unverschämt!

Menschenrechtsverletzungen in Luxemburg. Noch nie davon gehört? Luxemburg baut zu wenig Häuser für obdachlose Migranten. Ein Kommentar von Pierre Peters

Das aktuelle Bild hat keinen Alternativtext. Der Dateiname ist: Luxemburg.png
(Luxemburg Pfaffenthal Alzette: Cayambe, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons)


Am 15. April 2026 erschien ein Artikel (ohne Unterschrift) in der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek unter dem Titel „Lektion in Menschenrechte“. Ich nehme an, dass dieser Artikel im Zusammenhang mit der Ankündigung einer Konferenz unter dem Titel „Europa in der Isolation“ steht.

In besagtem Artikel wird von Menschenrechtsverletzungen in Luxemburg gesprochen und es
wird sich auf UNO-Konventionen bezogen. Es wird über bürgerliche und politische Rechte gesprochen und behauptet, wir würden Obdachlose grausam, unmenschlich oder erniedrigend behandeln in Bezug auf mangelnde Wohnungen so dass sie gezwungen wären, sich auf der Straße oder sonstigen in öffentlichen Räumen aufzuhalten.‘

„Ausreichende Unterbringung“

Weiter wird bemängelt, dass den Obdachlosen oder im Allgemeinen den „Fremden“ einen
angemessenen Lebensstandard verwehrt würde sowie ausreichende Ernährung, Bekleidung und Unterbringung sowie eine stetige Verbesserung der Lebensbedingungen. Erklärt wird dann, was man denn unter ausreichender Unterbringung zu verstehen hat, nämlich eine Wohnung die zugänglich sei, bezahlbar, bewohnbar, gut gelegen, kulturell angemessen und angepasst an die Familienverhältnisse der Betroffenen.

Die „organisierte Obdachlosigkeit“ ist eine Begleiterscheinung der EU

Wären wir Luxemburger geblieben, mit einer Bevölkerungsdichte hier in Luxemburg von
ungefähr 450.000 Luxemburger, hätten wir all diese Probleme mit denen wir heute zu kämpfen
haben, nicht. Die „organisierte Obdachlosigkeit“ ist eine Begleiterscheinung der EU der offenen Grenzen und der „Freizügigkeit“, so wie der Stau auf unseren Straßen, die Masseneinwanderung und die
Naturzerstörung.

Unsere Regierung, angefangen unter Pierre Werner, Poos und Juncker, hat uns an
internationale Großkonzerne und an die Weltfinanz verraten. Es wurde uns die CECA aufgezwungen und dann die europäische Union mit ihren sogenannten 4 Freiheiten oder Grundpfeilern: Freier Personenverkehr, freier Warenverkehr, freier Dienstleistungsverkehr, freier Kapitalverkehr. Abschaffung der Kontrollen und der Gebühren.

Nie wurden wir gefragt. Nie kam es zu einer öffentlichen Debatte. Und wenn, dann
Tischrundgesprächen mit Kopfnickern und Dafürsagern. Und seit der Gründung der CECA, spätestens nach Maastricht, ging es bergab mit Luxemburg. Wir wurden unserer Souveränität, unserer unabhängigen Staatsgewalt, unserer Eigenständigkeit beraubt.

„Residenten“ statt Luxemburger

Ohne uns Luxemburger zu fragen, wurden wir zu puren Konsumenten degradiert. Von da an sollte es keine Luxemburger mehr geben, sondern nur noch Konsumenten die gewollt oder ungewollt ihren Wohnsitz im Raum Luxemburg besitzen, und diese Bevölkerung muss seither „Residenten“ genannt werden ohne Unterschied zwischen unserer luxemburgischen Nationalität und der nicht luxemburgischen Nationalitäten. Derjenige, der öffentlich einen Unterschied zwischen Luxemburgern und Nicht-Luxemburgern macht, muss mit Gefängnisstrafen rechnen.

Die Großkonzerne und „Superreichen“ haben ihr Ziel fast erreicht, was ein Rotschild sagen ließ:
„Das, was gesprengt werden muss, ist die Nation“! Die Großkonzerne und „Superreichen“ haben erreicht, dass ihnen jetzt ein einziger großer Binnenmarkt ohne Grenzen und ohne Kontrollen zur Verfügung steht mit einer Masse von 250.000.000 Konsumenten. Außengrenzen von diesem „Europa“ gibt es ja auch kaum, was eine Merkel veranlasste zu posaunen, die Einwanderer seien eine Chance für Deutschland und
„Europa“.

Das, was zu zerstören bleibt, sind die Eigenschaften welche eine Nation, bzw. ein Volk
darstellen, nämlich, das was noch im verfassungsrechtlichen Standardwerk über Luxemburg: „L‘État luxembourgeois“ von Pierre Majerus, als eine menschliche Gemeinschaft beruhend auf einer Gemeinschaft von „Rasse, Religion, Sprache, Traditionen, Gebräuche, Kultur“ bezeichnet wurde.

Klage-Quangos

So wurde auch die Enteignung des Territoriums auf dem wir Luxemburger leben, Luxemburg,
angestrebt. Diese Zerstörung wird seit der Gründung der europäischen Union mit aller Konsequenz
durchgeführt, und das auch mit Hilfe der UNO.

Und so wurden auch europaweit Gesetze eingeführt so wie bei uns, die unter dem Titel:
„Gegen Rassismus, Antisemitismus und sonstige Diskriminierungen“ grassieren.
Jede Institution, Politik, Justiz, Medien, haben dafür zu sorgen, dass das, was dieses Gesetz
(Maulkorbgesetz) vorgibt, gegen jeden angewandt wird, der die 4 Pfeiler der EU in Frage stellt.
Und so werden auch NGOs und Quangos geschaffen, um gegen all die gerichtlich vorzugehen, die es wagen, ihre „abwegige“ Meinung zu verbreiten. Es wurde, wie schon angeführt, durch Gesetz verboten, einen Unterschied zwischen Luxemburgern und Nicht-Luxemburgern zu machen.

Luxemburg „Für alle!“

Unsere Gesellschaftsordnung soll zerstört werden und ersetzt durch eine multikulturelle,
multiethnische Masse, ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, der ideale Konsument, ein
Individuum wie es sich ein Soros, Bill Gates und Konsorten wünschen.

Und man braucht nur die Propaganda und Reklamen der Großkonzerne, der Einkaufsketten
wie CACTUS, LIDL u.a., der Institutionen wie z.B. der Post zu beobachten. So wie teure Autos,
Parfum und Kosmetik mit schönen, schlanken, jungen Frauen verkauft werden, so posieren farbige Menschen auf großangelegten, überdimensionalen Reklamen um die neue Gesellschaftsordnung auf die Konsumenten zu übertragen. Und seit geraumer Zeit überall der Satz: „Für alle!“ ohne zu hinterfragen, was das denn bedeutet.

Kein Mitspracherecht im eigenen Land

Der besagte Artikel in der Zeitung vum lëtzebuerger Vollek ist genau das, was ich hier
beschreibe. Die EU und die europäische Kommission haben ein Umfeld geschaffen, wo wir Luxemburger
überhaupt keine Entscheidungsgewalt mehr haben, ja, überhaupt nicht mehr existieren,
hauptsächlich in Einwanderungsfragen kein Mitspracherecht mehr besitzen. Wir werden ganz
einfach überrannt und sind in eine Masse eingebunden, wo uns Luxemburg nicht mehr gehört
und wo der Begriff Luxemburger oder luxemburgische Nation nicht nur zu einem Irrsinn
geworden ist, sondern es gesetzlich verboten ist, diese Begriffe öffentlich zu gebrauchen.
Besagter Artikel geht ganz genau in die Richtung, wo unsere Steuern, unser Geld, für
Großunternehmer à la Giorgetti [Luxemburgischer Baukonzern Anm. d. Red.] abgezweigt werden, um Wohnraum für die „armen“ Obdachlosen, die „armen“ Ausländer“ zu schaffen. Es wird um Toleranz für die
Einwanderungspolitik geworben auf die wir überhaupt keinen Einfluss mehr haben, so wie in
fast allen Bereichen.

Echte Luxemburger werden ausgepreist und wandern aus

Dass tausende Luxemburger nach Deutschland ausgewandert sind, fern ihrer Familien, da sie
in ihrer Heimat keine bezahlbare Wohnung fanden, wird verschwiegen. Dass superreiche „Ausländer“ und „Grenzgänger“ Millionen zahlen für eine Wohnung, eine „Residenz“ in Luxemburg, wird verschwiegen. Denn wer treibt denn die hiesigen Preise in die Höhe? Die echten Luxemburger? Luxemburger ist heute jeder der will, bestimmt durch eine finanzielle Opportunität.

Es sind aber die reichen „Ausländer“ die sich Residenzen und riesige Büro- und Geschäftsgebäude in Luxemburg anschaffen, um ihr schwarzes Geld anzulegen. Übrigens gilt das Bankgeheimnis noch immer für „Résidents“. Verschwiegen wird auch, dass wir Einheimischen am Rande der Armutsgrenze leben, außer luxemburgische Staatsfunktionäre die die Desiderata der Regierung abschirmen. Ich denke an viele Bauern, die ihr Leben lang viel schufteten und jetzt mit einer kleinen Rente auskommen müssen sowie viele luxemburgische Handwerker und Freiberufler, die durch die internationale Konkurrenz zu Tausende in den Ruin getrieben wurden.

Luxemburg ist Spekulationsobjekt geworden

Bauern, die keine Weiden oder Ackerland mehr finden, da unser Land ausschließlich in Händen
der Spekulanten liegt. Und es geht unserem Premier Frieden nicht schnell genug, alles zu
verbauen und mit Beton zu versiegeln.

Besagter Artikel unterstützt genau die Politik die vorangetrieben werden soll. Wir leben nicht nur in einer vermassten Gesellschaft die wir nicht wollten und zu deren Entstehung wir auch nie gefragt wurden. Jede Kritik in Luxemburg zu dieser Politik, die nur auf „Vermassung“ unseres Landes ausgerichtet ist, soll ausgegrenzt werden, ja sogar mit Haftstrafe bestraft werden, da unsere Justiz genau wie unsere Politiker und Journalisten unter dem Stiefel der ultraliberalen Wirtschaftspolitik und Vorgaben einer UNO oder einer EU-Kommission unterliegen. Kritische, aufrichtige und unabhängige Journalisten gibt es nicht
mehr.


Sämtliche luxemburgische Medien, ob „rechts oder links“, was immer das auch heute heißen mag, bewegen sich in demselben Muster, geben den Schein der Kritik, aber das Grundproblem, die dramatischen Auswirkungen der Masseneinwanderung, werden sträflich und bewusst ignoriert. Die Öffentlichkeit wird absichtlich getäuscht und betrogen. Angst wird verbreitet. Mir tun meine Landsleute leid die nicht begreifen, dass unser Land gestohlen wird und dass wir der Misere der ganzen Welt ausgeliefert sind.

Luxemburg muss sich gesundschrumpfen


Und zu was die UNO imstande ist, haben wir ja zur Genüge seit 1948 erlebt. Sie ist ein Glied in
der Kette um uns zu zerstören! Und darum wäre meine Lösung um des Wohnungsmangels Herr zu werden sowie auch der Umweltzerstörung, unsere Bevölkerungszahl drastisch reduzieren und die Grenzen
überwachen! Alles andere ist nur vom Bösen! Wir müssen wieder zu einem selbständigen, souveränen Staat wiederfinden in dem unser Volk selbst seine Gesetze wählt und deshalb in die Politik mit einbezogen wird und wo die Bürger ihre Meinung und Kritiken frei veröffentlichen können ohne Angst dafür bestraft oder benachteiligt zu werden.

Wir brauchen unbedingt neutrale und unabhängige, in Psychologie gut ausgebildete Magistraten! Die großen, systemunterwürfigen, juristischen Familienbetriebe in Luxemburg, wo Rechtsanwälte ohne weitere Ausbildung Richter werden können, müssten verboten werden. Wir brauchen eine unabhängige Magistraten Schule, in der zukünftige Magistraten eine diversifizierte Ausbildung bekommen, in der Psychologie, Soziologie und zwischenmenschliche Beziehungen Hauptfächer sein müssten. Urteile dürften ausschließlich auf legalen Texten beruhen und nicht auf eigenen Überzeugungen oder persönlichen
Auslegungen einzelner Richter.